TelDesk erfasst jeden Anruf als strukturierte Telefonnotiz — mit Status, Zuständigkeit und Erledigungsvermerk. DSGVO-konform, betrieben auf deutschen Servern, mit lückenlosem Audit-Log.
Das Sekretariat sieht alle offenen Anrufe auf einen Blick — Suche, Filter, Ein-Klick-Erledigung. Die handschriftliche Rückrufliste entfällt ersatzlos.
Die Kanzleileitung sieht das Jahr in Zahlen: Erledigungsquote, Reaktionszeit je Anwalt — und den dokumentierten Kontaktwert aller Anrufe in Euro.
Unterwegs auf dem Smartphone: Nummer antippen — der Mandant ist am Apparat. Kein Abtippen, keine Wählfehler.
Am Empfangs-Tablet: Anrufe in Sekunden erfassen — inklusive dokumentierter DSGVO-Einwilligung (Art. 6/7).
In jeder Kanzlei laufen täglich Dutzende Anrufe ein. Wer sie verwaltet — Sekretariat, ReFa, Anwalt selbst — entscheidet darüber, ob ein Mandant zurückgerufen wird, eine Frist gewahrt bleibt, ein Mandat zustande kommt. Die übliche Praxis ist erstaunlich oft: handschriftliche Notiz, gelber Klebezettel, Excel-Tabelle, geteilte Word-Datei.
Die handgeschriebene Rückrufliste verschwindet auf einem überfüllten Schreibtisch oder wird mündlich weitergegeben — und vergessen. Der Mandant wartet, der Anwalt weiß von nichts.
Bei Beanstandungen lässt sich nicht belegen, wann ein Anruf eingegangen ist, wer ihn entgegengenommen, wer ihn weitergeleitet hat. Das ist berufsrechtlich heikel.
Klebezettel, Excel-Listen oder WhatsApp-Nachrichten zwischen Mitarbeitern erfüllen die Anforderungen der DSGVO nicht — weder Zweckbindung noch Löschfristen noch Zugriffsschutz.
In der Anwaltskanzlei ist die Telefonnotiz mehr als eine Notiz: Sie ist Arbeitsauftrag, Dokumentation und Übergabe zugleich. TelDesk bildet diesen Ablauf digital ab — strukturiert, einheitlich und nachvollziehbar.
Jeder Anruf wird als strukturierte Telefonnotiz angelegt — mit Anruferdaten, Anliegen, Zuständigkeit und Status. So entsteht eine verlässliche Grundlage, die im Team verstanden wird: offen, in Bearbeitung, erledigt. Das reduziert Rückfragen, verhindert Doppelarbeit und hält Informationen nachvollziehbar.
TelDesk macht aus Rückrufbitten eine geordnete Rückrufliste. Einträge werden erfasst, einer Person verbindlich zugewiesen und über den Status sauber abgearbeitet. So bleibt die Kommunikation verbindlich — auch bei hohem Anrufaufkommen, ohne »Doppelt-Rückrufe«.
Das Anrufjournal ist die zentrale Übersicht über alle Telefonkontakte: was eingegangen ist, wie der Bearbeitungsstand ist, wer zuständig ist. Anrufe bleiben als Arbeitsvorgang dokumentiert — kanzleiweit, ohne Medienbruch, jederzeit nachvollziehbar.
Ein verpasster Anruf ist häufig ein verpasster Erstkontakt — und damit ein verlorenes Mandat. In TelDesk werden verpasste Anrufe als Eintrag sichtbar, einer Person zugewiesen und mit Status zuverlässig nachgefasst, statt »nebenbei« verloren zu gehen.
TelDesk ist kein generisches CRM, sondern eine Fachanwendung — entwickelt für den Arbeitsalltag einer deutschen Anwaltskanzlei. Schlank, übersichtlich, ohne Schulungsaufwand.
Ein klar strukturiertes Formular: Anrufer, Telefonnummer, betroffener Anwalt, Kategorie, Priorität, freier Nachrichtentext. Tastatur-tauglich, ohne Maus bedienbar.
Jeder Anruf durchläuft denselben Lebenszyklus: eingegangen → in Bearbeitung → erledigt. Status, Verantwortlichkeit und Zeitstempel sind jederzeit transparent.
Die klassische Rückrufliste der Sekretärin: handgeschrieben, auf dem Schreibtisch, die Nummer wird abgetippt — und manchmal vertippt. In TelDesk ist jede Telefonnummer ein tel:-Link. Antippen genügt: Das Smartphone wählt sofort, am Arbeitsplatz übernimmt das hinterlegte Telefonie-Programm. Aus der Notiz wird in einem Schritt der Rückruf — der Mandant ist am Apparat, die Reaktionszeit automatisch dokumentiert.
Was die Kanzleileitung wissen sollte: Wie viele Anrufe pro Anwalt? Wie lange dauert die durchschnittliche Reaktion? Welche Mandanten rufen besonders häufig an? Welche Anrufe liegen seit Tagen offen?
Statistik, Aging-Analyse, Heatmap und PDF-Monatsbericht — alles direkt in der Anwendung.
Was ein angestellter Anwalt sieht, soll nicht zwangsläufig auch dem Auszubildenden offenstehen. Die Rechteverwaltung folgt der Mandatsverantwortlichkeit.
DSGVO-Konformität ist in einer Kanzlei kein Optional — sie ist Berufsrecht. TelDesk berücksichtigt die einschlägigen Anforderungen ab Werk.
Auskunfts- und Löschrechte, Aufbewahrungsfristen und das vollständige DAV-Muster für die Informationspflicht nach Art. 13/14 DSGVO.
Die Anwendung läuft im Browser — am Arbeitsplatz, am Empfang, unterwegs. Keine zusätzliche Software auf den Kanzleirechnern.
Kanzleidaten sind besonders sensibel. TelDesk ist nach den Grundsätzen »Security by Design« und »Privacy by Default« konzipiert. Eine vollständige statische Sicherheitsprüfung des Quellcodes wurde durchgeführt und dokumentiert.
Passwörter werden ausschließlich als bcrypt-Hash (Kostenfaktor 12) gespeichert — niemals im Klartext, nicht reversibel. Session-IDs werden alle 30 Minuten automatisch erneuert; ein Session-Fingerprint erkennt Übernahme-Versuche.
SQL-Injection durch ausschließliche Verwendung von Prepared Statements ausgeschlossen. Cross-Site-Scripting durch konsequente Ausgabe-Maskierung verhindert. Cross-Site-Request-Forgery durch Token-Pflicht bei jedem schreibenden Zugriff abgewehrt.
Anmeldeversuche sind pro IP-Adresse begrenzt — nach mehrfachen Fehlversuchen wird die Quelle gesperrt. Auch reguläre API-Aufrufe sind kontingentiert, um Lastspitzen und Scraping zu unterbinden.
HTTPS-Verbindung mit HSTS-Pflichtkennzeichnung. Strikte Content-Security-Policy gegen Code-Injektion. Cookies mit HttpOnly, Secure und SameSite=Strict. Sicherheitsrichtlinie nach RFC 9116 hinterlegt.
Jede schreibende Aktion — Login, Anrufanlage, Änderung, Löschung, Berechtigungsanpassung — wird mit Zeitstempel, Benutzer und IP-Adresse protokolliert. Das Audit-Log ist filterbar und revisionssicher.
Besonders schützenswerte Felder werden in der Datenbank verschlüsselt gespeichert. Beim Datenbankzugriff von außen — etwa durch den Hoster — sind diese Inhalte unlesbar. Der Schlüssel liegt außerhalb der Datenbank.
TelDesk kostet rund einen Euro pro Tag — weniger als das Briefporto eines einzigen Mandantenschreibens. Wenn nur ein einziger Erstberatungstermin pro Quartal wegen einer übersehenen Telefonnotiz nicht zustande kommt, hat die verlorene Akte ein Vielfaches davon gekostet.
Beispielrechnung. Tatsächliche Honorarsätze und Mandatsquoten variieren nach Rechtsgebiet und Kanzleigröße.
Monatlich abrechenbar, ohne Mindestvertragslaufzeit. Vierzehn Tage kostenlos und unverbindlich testen — Daten bleiben in jedem Fall in der Kanzlei.
TelDesk — ein Projekt von
PojdaCrossMedia
Inhaber: Christoph Pojda
Westendstr. 255
80686 München
Telefon: 089 / 540 73 401
E-Mail: kontakt@teldesk.de
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PojdaCrossMedia, Inhaber Christoph Pojda, Westendstr. 255, 80686 München, Telefon 089 / 540 73 401, E-Mail kontakt@teldesk.de
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